55 Suchergebnisse für: Janina Weinhold

Café Vegan in der Lüneburger Straße im Bremer Viertel

#PlacesToGo: Sommerprojekt Café Vegan im Viertel

Schon bemerkt? In der Lüneburger Straße an der Ecke zur Haltestelle Sankt Jürgen Straße hat ein kleines bollywoodesk-buntes Café eröffnet. Dieses Plätzchen ist ein Zwischennutzungsprjekt von Patrick. Wieso er jetzt das Café Vegan betreibt und was du erwarten kannst,  hat er Janina verraten. Patrick, du bist noch bis Ende September Café-Besitzer. Wie ist das gekommen? Seit einer Weile schaue ich mich nach einer geeigneten Location für eine eigene Bar um. Als ich am Café Vegan vorbei spaziert bin, habe ich festgestellt, dass der türkis-lila Laden zu hat und ein Nachfolger gesucht wird.  Ich hatte Lust auf ein Sommerprojekt und habe mit den Vermietern im Gespräch eine Zwischenzeitnutzung vereinbart. Café Vegan: Kuchen und Abendbrot Du hast täglich frischen veganen Kuchen da. Hast du helfende Hände? Ich schmeiße den Laden alleine, aber bekomme zum Glück Unterstützung von meiner Freundin. Sie backt großartigen Kuchen für mein Café hinter den Kulissen. Freitags und samstag  haben wir länger geöffnet und bieten außerdem ein Abendbrot an. Zum Beispiel Pasta, Chili sin Carne oder leckerstes selbstgebackenes Brot mit Dip. Da helfen auch schon …

Getestet: Der Beziehungsratgeber von Nina Deißler "Beziehungsstatus: Kompliziert"

#Buchtipp: ‚Beziehungsstatus kompliziert‘ im Rezensions-Duell

Sie ist Date-Doctor, Flirt-Päpstin und hat ihre Erfahrungen – mal wieder – in einen Beziehungsratgeber gepackt. Ob Nina Deißlers „Beziehungsstatus kompliziert“ für den Alltag taugt, checken Bernd und Janina im Er-meint – Sie-meint-Schlagabtausch im GLUCKE Magazin. Ihre Erkenntniss: Nicht vom Promistatus abschrecken lassen und ruhig mal die Wegweiser im Beziehungsdschungel lesen.

Norddeutsche Sprachlektüre im Bilderrahmen beim Bremer Café Brill No. 6: Moin geht immer.

#Augenblicke – Moin, Bremen!

  Neulich auf Nahrungssuche in der Mittagspause hat mich das Team von Brill No 6 am Brill zum Schmunzeln gebracht. Hängt da doch direkt neben der Tür ein kleiner Crashkurs in Sachen Norddeutsch by Nature. Die Norddeutschlektion dürfte dem ein oder anderen Hotelgast von nebenan den ersten Kontakt zu Einheimischen erleichtern. Als echt norddeutsches und bremisches Gewächs habe ich mich allerdings kurz gefragt – „Moin!“ – statt „Mahlzeit“? Das kommt mir doch eher in Oldenburg unter. Trotzdem bleibt das ein schöner Reinkommer. Foto: Janina Weinhold        

Kaffeemaschine der Kaffeetante Bremen

#Lieblingsorte: Kaffeekult an Bremens mobilen Espressobars

Kaffee ist immer gut. Richtig lecker schmeckt der von den mobilen Espressobars in Bremen. Hier stehen eben echte Kaffeeliebhaber an den Maschinen. Sie sind Jäger des guten Geschmacks und legen Wert darauf, welcher Kaffee in die Tasse kommt. Typischer italienischer Espresso ist meist extrem stark geröstet. Die mobilen Kaffeebars setzen dagegen auf schonend geröstete Bohnen und machen verdammt leckeren Kaffee.  Grüße aus Italien am Espressomobil Mit den Feinheiten vom richtigen Mahlgrad, über die Wassertemperatur und den Druck kennt sich Birte Brinkmann vom Bremer Espressomobil bestens aus. Sie serviert dienstags, donnerstags und samstags auf dem Findorffmarkt ihre Kaffeespezialitäten. In die Tasse kommt ihr nur ein bestimmter norditalienischer Espresso und Biomilch. Birte’s Kaffee ist nicht scharf geröstet und das schmeckt man. Bitter? Fehlanzeige. Ganz nebenbei versetzt ihr kleines rotes Gefährt auch optisch in italienische Urlaubsstimmung. Wechselnde Kaffee-Raritäten am Bremer Straßencafé In der Neustadt und an der Uni Bremen ist Thorsten Imbusch mit seinem Bremer Straßencafé unterwegs. Überrösteten, dafür immer gleich schmeckenden Standard-Kaffee hat er nicht an Bord. Er setzt auf den Bremer CrossCoffee Espresso  und handgefilterten Kaffee. …

#Ausstellung: Im Inneren der Stadt – Codewort Elixier

Mit der Kunst im öffentlichen Raum ist das so eine Sache. Installationen und Skulpturen machen sich ihre Umgebung zu eigen, stellen sich ihrem Publikum quasi in den Weg. Dass sich Kunst auch auf subtile und spannendere Weise präsentieren kann und soll, möchte die stadtumgreifende Gemeinschafts-Ausstellung „Im Inneren der Stadt“ belegen, bei der öffentlicher Raum sowie die drei beteiligten Kunst-Räume Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Künstlerhaus Bremen und Zentrum für Künstlerpublikationen zu Ausstellungen mutieren. Janina und Heike haben sich auf die Schnitzeljagd im (halb-)öffentlichen Raum eingelassen – auf der Suche nach der Kunst im Glas. Unser Codewort: Elixier. Erste Station: GAK in der Weserburg Dass experimentierfreudigen Getränkeliebhaber die kleinen „Elixier“-Aufkleber im Fenster entdecken ist eher unwahrscheinlich und die Drinks stehen auch nicht auf der Getränkekarte. Elixier-Sucher sollten deshalb in der GAK starten und sich die Karte für das Kunstprojekt suchen. Hier testen wir gleich das Codewort. Nach ein paar Minuten Wartezeit serviert man uns zwei Weingläser mit einem orangenfarbenen, leicht trüben Getränk auf einem Bierfilz mit der Aufforderung: „Tu dir Gutes“. Welche „Kunst im Glas“ uns verwöhnen soll, können wir nicht ganz herausschmecken (Heike: „irgendwie blumig …

#buchtipp: Ein Roman mit Sogwirkung vor Bergseekulisse

Janina hat ihr „Buch des Sommers“ geradezu verschlungen. Deshalb legt sie uns Markus Werners „Am Hang“ ans Herz und stellt ihr Exemplar in den nächsten öffentlichen Bücherschrank. Gelegenheit zum Lesen gibt es ja genug – ob Wochenend-Trip, Spät-Sommerurlaub oder für den nächsten Regentag (und der kommt bestimmt).

Hemelinger Bunker

#bremen: Hemelingen goes Hafen City, Ahoi!

Die Stadtspaziergänge vom Autonomen Architektur Atelier (AAA) sind in Bremen mittlerweile der Renner. Laut Anmeldezahlen für die kombinierte Bootsfahrt vom Hemelinger Allerhafen bis zur Hafen City Bar waren 130 Bremerinnen und Bremer mit dabei. Gefühlt war unser Entdeckertrupp 200 Mann stark. Da haben selbst Daniel Schnier und Oliver Hasemann von den AAA nicht schlecht geschaut und sich sicher ein Megafon gewünscht. Am Startpunkt am Sebaldsbrücker Bahnhof kletternten beide auf die Treppe am alten Bahnhof, um ihre Gschichte zum Sebaldsbrücker Bahnhof von ihrer Bühne mit  Balustrade zu brüllen. Wer hätte das gedacht? Der Sebaldsbrücker Bahnhof war früher, um 1866, eine begehrte Schmuggelgrenze zwischen der freien Hansestadt Bremen und dem Königreich Hannover. Schmuggelstories aus dem ehemals hannoversch-bremischen Grenzgebiet Die Grenze verlief etwa längs der Bahngleise zwischen Sebaldsbrück und Hannover. Sebaldsbrück zählte damals nur zum Teil zu Bremen, Hastedt, Arbergen, Hemelingen und Mahndorf waren noch Dörfer und zum Kurfürstentum Hannover. In Hemelingen siedelten sich Zigarrenfabrikaten und Industriebetriebe, wie die heute noch stehende Wilkens & Söhne Silberwarenfabrik (1859) und die Hemelinger Aktienbrauer AG (1976) an. Als die Preußen 1854 …

#Wohnzimmerkonzert: John Elliott über seine Musik und „Double Dank“

Wer das Glück hat, bei einem Wohnzimmerkonzert eingeladen zu sein, sollte unbedingt hingehen. So wie Janina, die den überzeugenden Auftritt des John Elliott Smith erlebt und ihn gleich zu seiner Musik befragt hat. Sie berichtet, was es mit „Double Dank“ auf sich hat.